Ratgeber

Schönheitsop: Jünger und schöner durch Millimeterarbeit

Ein perfektes äusseres gilt als Erfolgsrezept für die Karriere und das Privatleben. Wer schön ist hat es leichter. Gewinner sind hübsch, Verlierer sind unschön. Das wird durch die Medien suggeriert und auch durch Studien bestätigt. Menschen die dem Schönheitsideal entsprechen haben mehr Erfolg im Berufsleben und werden als sympathischer eingestuft. Daher helfen Menschen nach und wagen den Gang zum plastischen Chirurg. Ca. 200.000 Schönheitsoperationen werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Tendenz steigend.


Viele der Menschen haben einen hohen subjektiven Leidensdruck. Ob es nun die abstehenden Ohren, die Lichten Stellen im Haar, oder die zu grosse Nase ist. Oft akzeptieren Menschen Ihren Körper so wenig, dass Sie im Leben stark eingeschränkt werden bzw. sich selbst isolieren. Wer sich seinem Partner nicht mehr zeigen möchte, weil die Oberschenkel zu dick sind hat auf Dauer ein Problem. Diese Minderwertigkeitskomplexe können Menschen in die völlige Isolation treiben. Aber nicht nur solche extremen Gründe bewegen Menschen zur Schönheits-OP. Auch sehr schöne Frauen möchten eine grössere Brust und lassen sich Implantate einsetzen um noch besser asuzusehen. Grosse und gut gebaute Männer lassen sich Haare Implantieren oder Verknorpelungen im Gesicht entfernen um noch etwas erfolgreicher und attraktiver zu erscheinen.




Auf Privatrezept Natürlich: Denn ein Eingriff eines plastischen Chirurges wird von der Krankenkasse nur übernommen, wenn dazu ein medizinisch trifftiger Grund vorliegt. Wenn also z.B. nach Brustkrebs wieder ein normaler Busen hergestellt werden muss. Oder Nach einem Unfall das Gesicht entstellt ist und nun wieder weitestgehend in seinen Ausgangszustand versetzt wird, dann übernimmt die Kasse evt. die Kosten.